Chronologie des Jugendtreffs Dasing:
29.07.1996: der TSV Dasing stellt als provisorischen Jugendraum eine Umkleidekabine im alten Sportheim zu VerfĂŒgung. Das Angebot ist bis Herbst begrenzt. Der Verein âRegenbogenâ ĂŒbernimmt die TrĂ€gerschaft.
In der Sitzung des Ausschusses fĂŒr Jugend, Soziales und Kultur werden VorschlĂ€ge fĂŒr einen Treff diskutiert: Fahrradkeller Schule, keine Heizung, kein WC
Anbau an das alte Sportheim
Platz an der Wertstoffsammelstelle
Baucontainer am alten Sportplatz oder am Kolper- Lagerplatz
19.11.1996: Der Jugendtreff im alten Sportheim ist geschlossen. Die Jugendlichen treffen sich im kleinen Milchkammerl im Gemeindehof.
11.03.1997: Jugendpfleger Peter Schönherr berichtet im Ausschuss ĂŒber die Möglichkeit, alte Wohncontainer als Jugendtreff zu kaufen und ĂŒber mögliche ZuschĂŒsse des BJR. Beschluss: Die Gemeinde Dasing stellt einen Container auf dem Gemeindegrund am Bitzenhofer Weg den Jugendlichen zu VerfĂŒgung. Die Anschaffungskosten und die Unterhaltskosten gehen zu Lasten der Gemeinde. Die Verantwortung geht auf einen freien TrĂ€ger ĂŒber. 6:0
Der Verein âRegenbogenâ steht bereit.
08.07.1997: Es laufen Verhandlungen mit dem TSV, einen Raum in der Freizeitanlage fĂŒr ein Treff zu VerfĂŒgung zu stellen.
24.01.1998: Eröffnung des Treffs in der Freizeitanlage. TrĂ€ger ist der Verein âRegenbogenâ Parallel laufen weiter Versuche, einen geeigneten Treff im Ortskern zu finden.
23.11.1999: der Wunsch der Eltern ist immer noch, ein Treff im Ort, da im Winter der Weg zu weit und zu gefÀhrlich eingestuft wird. Herr Schönherr erklÀrt, dass im Kinder- und Jugendprogramm der Bayerischen Staatsregierung steht, dass Jugendeinrichtungen in der Regel zu Fuà erreicht werden sollen.
Seit dem 12.07.1999 ist Frau Eppler als Streetworkerin da. Sie ĂŒbernimmt die Aufsicht im Treff und macht den Vorschlag fĂŒr ein âJugendcafeâ im Alten Feuerwehrhaus, das schon lĂ€nger fĂŒr die Jugend im GesprĂ€ch ist. Die Verwirklichung soll geprĂŒft werden, so heiĂt es im Protokoll des Jugendausschusses.
12.11.2002: Neuer Ausschuss unter Herr Liebeherr: Der Wunsch nach einem Bauwagen im Ort. Herr Liebeherr will die Bitte weiterleiten.
Nachdem der Malteser Hilfsdienst das alte Feuerwehrhaus zugesprochen bekommt, hat sich die Idee des Jugendtreffs zerschlagen.
15.02, 2005: TOP 3 im Gemeinderat zur Nutzung des Lagerhauses in der BahnhofsstraĂe: Im EG wird ein abgeteilter Bereich fĂŒr die Papiersammlung durch den Frauenbund genutzt. Der restliche Bereich bleibt fĂŒr gemeindliche Belange frei. Die KellerrĂ€ume bleiben frei und werden langfristig reserviert fĂŒr eine Belegung durch die Dasinger Jugend. Das Dachgeschoss bezieht der Heimatkundliche Kreis.
Beschluss: Die momentan vorgestellte Belegung wird akzeptiert, die noch freien FlĂ€chen werden im gesamten Lagerhaus werden nach Bedarf belegt. Auf die noch frei verfĂŒgbaren PlĂ€tze wird im nĂ€chsten Gemeindeboten hingewiesen. 18:1
05.07.2005: Im Gemeinderat wird beschlossen, das Dach des Lagerhauses zu erneuern. Ein Thermalblechdach wird beschlossen. Der Lastenaufzug wird vom Bauhof ausgebaut.
06.10.2008: Es findet ein Treffen zum Thema Jugendtreff im Raiba Lagerhaus im Sitzungssaal der Gemeinde statt. Anwesend sind: Frau Patsch, Frau Wagner, Frau DĂ€ubler fĂŒr den Heimatkundlichen Kreis, Martin Asam als Jugendbeauftragter, BĂŒrgermeister Nagl, 2. Bgm. Frau Anne Glas, Daniel Schweiger, Alexander Bartek fĂŒr das Jugendparlament.
Das Lagerhaus wird besichtigt. Der Heimatkundliche Kreis zeigt sich kompromissbereit, nachdem klar wird, dass es sich um ein beaufsichtigtes Treff mit festen Ăffnungszeiten und einer Betreuung durch Herrn Thomas Schaffner, Streetworker, handeln soll.
Architekt W. Schweiger bietet an, nachdem er das GebÀude gesehen hat, eine Bestandsaufnahme und eine grobe KostenschÀtzung vorzunehmen.
23.02.2010: Empfehlungsbeschluss im Ausschuss fĂŒr Jugend, Soziales und Kultur: Der Jugendtreff im Dasinger Kernort wird im Raiba Lagerhaus vorzugsweise im Dachgeschoss entstehen. Der Heimatkundliche Kreis kann den Keller, die BĂŒrorĂ€ume und das Erdgeschoss nutzen. Mit dem Frauenbund ist eine einvernehmliche Lösung zu suchen. Die konkrete Entwurfsplanung wird in Zusammenarbeit mit dem Jugendparlament, Streetworker, Herrn Schaffner und der Gemeinde bis Ende 2010 angestrebt. Abstimmung 9:0 |